Das Butterfass

Was bedeutet es, wenn man von jemanden träumt, der seinen Kopf in ein Butterfass  steckt?

Ich wusste es nicht bis heute kurz nach Mittag. Nun hat sich eine Interpretation ergeben:
Der Butterfasskopftaucher wird seine Schachpartie verlieren!

Tatsächlich ging ich gestern Abend schon äußerst unruhig zu Bett.
Würde sich Elisaweta gegen Roland Scholze durchsetzen und Anschluss an die Spitze gewinnen können? Würde Jürgen der Pilzsammler gegen Vilorij Bisse bestehen?

Mein Radiowecker zeigte 2.21 Uhr, als ich munter wurde.
Zwei Schachspieler des Seniorenturniers waren mir im Traum begegnet.
Zum einen Walter, der sich selten dämlich beim Legen von Fußbodendielen anstellte, weil er immer wieder die Nägel krumm schlug, so dass sogar mir die Hutschnur hochging. Die Krönung war aber die Kanibalotzka, die an Walter und mir vorbei lief und ihren Kopf geradewegs in ein Butterfass steckte und dabei durch eine ungelenke Bewegung ihren roten Sowjetpass verlor! Was sollte man davon halten?

Nur unruhig schlief ich wieder ein.

Heute am Nachmittag dann der folgende Schock:

Jürgen Heinig verliert gegen Vilorij Bisse, Elisaweta verliert gegen Roland Scholze, Jürgen Bußler verliert gegen Jürgen Rudolph, Günther Neffe verliert gegen Hardy Wenske und Walter Köhn verliert gegen Lothar Gerling.

Dass die Kanibalotzka aber synchron(!) mit den Bannewitzern verliert, deutet darauf hin, dass wir sie unbedingt nach Bannewitz holen sollten!

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Als klassischer Raubpirat segele ich seit 1402 auf den Weltmeeren der Erde. Ausgesetzt auf einer Nebeninsel von Sansibar gründete ich 1687 mit 3 Sklaven das Internet, welches damals noch mechanisch funktionierte, uns jedoch schon dereinst in kürzester Zeit sehr reich machte, so dass ich von 1688-1691 nicht piratisierte. Seit 1692 bis heute dann wieder aktiver Pirat und seit 1888 Verweigerer sozialer Netzwerke.

Über Pirat8

Als klassischer Raubpirat segele ich seit 1402 auf den Weltmeeren der Erde. Ausgesetzt auf einer Nebeninsel von Sansibar gründete ich 1687 mit 3 Sklaven das Internet, welches damals noch mechanisch funktionierte, uns jedoch schon dereinst in kürzester Zeit sehr reich machte, so dass ich von 1688-1691 nicht piratisierte. Seit 1692 bis heute dann wieder aktiver Pirat und seit 1888 Verweigerer sozialer Netzwerke.
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4 Kommentare zu Das Butterfass

  1. Whiterocker sagt:

    Ohne die Kan(n)ibalin haben die Bannewitzer Altvorderen heute einen Audi produziert.
    Was wäre das denn für ein Ding mit 5 Nullen -etwa die olympischen Ringe – wobei dann der Rote schon zugeordnet werden könnte !?

    • Pirat8 sagt:

      Naja, ich bin als Pirat auf allen Weltmeeren zu Hause, bin sozusagen Internationalist. Da sind mir die olympischen Ringe natürlich näher als das Vehikel für Landeier. Außerdem nagt der Osnabrücker ständig an mir. Der Verein driftet zu sehr ins Westliche ab. Die Kanibalotzka würde das natürliche Gleichgewicht wieder herstellen…

  2. Whiterocker sagt:

    Wenn wir dann gewichten sollten, finden wir mit Alex und der Kan(n)ibalin unseren Mittelpunkt irgendwo östlich der Neiße und müssten dann in Pardubitz unter
    Sleska-Reaktora Bannewitzka starten.

    • Pirat8 sagt:

      Du vergisst Rösemann bei der Abwägung! Außerdem hatte ich mit Alex noch nie Probleme, dagegen ist Max Reuschwitz ein Querulant vor dem Herrn. Dass so jemand noch ML ist, wiegt schwer. Gestern war ich in einer Dresdner Kneipe in Tolkewitz und da höre ich am Nachbartisch: „Mein Opa hat immer gesagt: Drei Hornissen können ein Pferd töten. Aber ich sage dir: Ein Wessi kann den Kulturkreis einens ganzen Sportvereins zerstören!“
      Das ist nicht meine Meinung, aber oft schrammt der Volksmund nur haarklein an der Wahrheit vorbei…

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