zurück im Schachalltag

Die gestrige Runde brachte für mich nicht das erhoffte Ergebnis. Wieder mal stand ich etwas besser, konnte aber selbst einen Mehrbauer ( PocketFritz zeigte nach der Partie nur ein +0.19 an) nicht zum Sieg wandeln. Also reichlich 5 Stunden vergebene Mühe und zum Schluss noch ein mehr glückliches Remis.

Auch im „Velryba“ weit und breit keine hübsche Französinnen ( nur ein paar sehr derbe Austraulier, dafür erfreulicher Weise viele Böhmer). Es hat sich wohl doch bis Frankreich rumgesprochen, dass Franz Kafka seine Bücher in Deutsch ( seiner Muttersprache ) veröffentlicht hat. Also in Dresden nach den Mädels umgucken !

Vor der heutigen Runde werde ich mich zum „Schwarzen Ochsen“ aufmachen. Dort gibt’s das Großpopowitzer (hätte fast Großpipo geschrieben- das wäre aber arg übertrieben) – für mich das Beste aller böhmischen Biere.  Hoffe, dass es dann im Schach auch läuft.

   

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