Tag 1 in Marienbad

Der Tag begann meinerseits mit einem Besuch des Bahnhofs in Seiffen heute morgen. Die Gründe hierfür bleiben Muggeln verborgen. Nur soviel: Es war erfolgreich!

Dann ging es mit Peter auf ins schöne Marienbad. Wir waren sehr pünktlich – keinerlei Warteizeiten bei der Anmeldung. Jan Mazuch begrüßte mich mit Handschlag, wir sahen die ersten Inder.

Im Speedway ebenfalls keine Probleme. Sind im gleichen Zimmer wie Eric und Peter letztes Jahr. Peter ist übrigens ein angenehmerer Zimmergenosse als Linde. Das steht schon nach den ersten Stunden fest. Es werden keine Kochsendungen im Fernsehen geschaut!

Dann auf zum Schwejk, denn wir haben Hunger.

Es gibt Knödel mit Gulasch bzw. Svcikova.

Dann eine Relaxpause im Bett. Der nächste Vorteil von Peter gegenüber Linde. Peter raucht. Also rauchen wir praktischerweise gleich auf dem Zimmer. Das ist mit Linde nicht möglich.

Die erste Runde startet 16.00 Uhr. Peter knetet seinen Gegner im Endspiel aus, ich muss gegen eine kleines Russenmädchen ran. Da ich ein Herz für Kinder habe, schenke ich ihr einen Radiergummi in Herzform(gehört eigentlich Mette) – nach dem Sieg.


Rainer trifft auf einen klatblütigen Inder, der sich von Rainers schwarzem Botwinnikaufbau nicht beeindrucken lässt. Also heute 0.

Übrigens habe ich heute im wahrsten Sinne im Spiellokal für einen Paukenschlag gesorgt, als ich eine spanische Wand, oder wie der gemeine Ossi sagt, Raumteiler, umwarf. Es war ein Versehen. Linde wäre wahrscheinlich aus Scham für mich im Boden versunken. Peter nahm es dagegen gelassen.

Dummerweise haben die Veranstalter jetzt morgen Simon-Porschberg ausgelost. Wir haben uns erst gewundert, warum man Spieler aus dem gleichen Verein gegeneinander lost. Das Rätsel lässt sich aber einfach lösen. Peter startet für einen gewissen SV Bannewitz, ich dagegen wie gewohnt für Reaktor Bannewitzka.

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Als klassischer Raubpirat segele ich seit 1402 auf den Weltmeeren der Erde. Ausgesetzt auf einer Nebeninsel von Sansibar gründete ich 1687 mit 3 Sklaven das Internet, welches damals noch mechanisch funktionierte, uns jedoch schon dereinst in kürzester Zeit sehr reich machte, so dass ich von 1688-1691 nicht piratisierte. Seit 1692 bis heute dann wieder aktiver Pirat und seit 1888 Verweigerer sozialer Netzwerke.

Über Pirat8

Als klassischer Raubpirat segele ich seit 1402 auf den Weltmeeren der Erde. Ausgesetzt auf einer Nebeninsel von Sansibar gründete ich 1687 mit 3 Sklaven das Internet, welches damals noch mechanisch funktionierte, uns jedoch schon dereinst in kürzester Zeit sehr reich machte, so dass ich von 1688-1691 nicht piratisierte. Seit 1692 bis heute dann wieder aktiver Pirat und seit 1888 Verweigerer sozialer Netzwerke.
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3 Antworten zu Tag 1 in Marienbad

  1. Whiterocker sagt:

    von wegen – Mette’s Radiergummi. Den haste einer kleinen Schachtel am Seiffener Bahnhof entnommen und dann nichts dort reingelegt.
    Was sagt übrigens Porschberg jun. dazu, dass Du klammheimlich sein Weihnachtsgeschenk mit nach Marienbad genommen hast ?

  2. Pirat8 sagt:

    Ich verhandle mit meinen Kindern auf Augenhöhe! Es sind immerhin auch Piraten. Die Mitnahme des GPS-Geräts war abgesprochen!

    Übrigens wies mich die Trainerin der kleinen Russin vor der Partie darauf hin, dass ich meine Nation auf dem Spielformular vermerken muss. Ich war nahe daran, darauf Usbekistan zu notieren. Habe das dann aber unterlassen, da ich meine Gegnerin nicht verwirren wollte(fair!). So schrieb ich in kyrillischen Buchstaben nemezki drauf. Seit wieviel Jahren habe ich mal wieder ein russisches Wort geschrieben, dachte ich mir so…

  3. junior sagt:

    Von wegen abgesprochen ! Ich wollte heute selbst auf Suche gehen.
    Denk dran die Uhr zu drücken und viel Glück heute.

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